Konkrete Fragen zum Projekt können Sie uns gerne per E-Mail stellen: jg@archigramm.com.



sinforgq

aus 13s.info schrieb am Montag, dem 23. Januar 2017:

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techitaxat

aus techitax.com schrieb am Sonntag, dem 22. Januar 2017:

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Natashavut

schrieb am Sonntag, dem 29. Januar 2012:

Wie zum Download X-Rumer 7.0.10 ELITE?
Gib mir bitte URL!

CheburatorPi

schrieb am Mittwoch, dem 25. Mai 2011:


Waqnt to etll you..
Eeer

Doesnf mattre

Bernd eisenbeiß

aus Offenburg schrieb am Montag, dem 14. September 2009:

Na dann fangt doch endlich an dies umzusetzen !!!!
so wie der Bahnhof + Umfeld aussieht ist dieser schon eine Schande für Offenburg (siehe wie der Bahnhof in Kehl vorher und nun in der Gegenwart aussieht - ein kleines Schmuckkästchen)

Anna Lehmann

aus Kehl schrieb am Mittwoch, dem 11. März 2009:

Aus welchem Grund soll der Bahnhof abgerissen werden?

Der Bahnhof sieht doch schön aus!

Gebäude gehören zum Kulturerbe und darum darf man nicht einfach etwas daran verändern oder es durch ein anderes Gebäude ersetzen

Man sollte froh sein dass es noch Bahnhöfe gibt die schon seit dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben sind.

Michael

aus Schönebeck schrieb am Montag, dem 17. September 2007:

Also, was soll ich sagen: Sowas ist doch eine schweinerei!

Rolf Leonhardt

aus 77656 Offenburg schrieb am Sonntag, dem 06. August 2006:

Nun ist es amtlich und beschlossen,der südliche Teil des historischen Bahnhofs wird abgerissen. Das ist wieder mal eine Glanzleistung der 26 Stadträte die hier zugestimmt haben. Mit welcher Medizin schafft es die Stadtverwaltung immer wieder, den Stadtrat
zu solchen Schildbürgerstreichen umzustimmen und den Denkmalschutz Außerkraft zu setzten. Der einzige Grund dem
Lehmannsche Plan zu zustimmen und Grossmann abzuwürgen, ist und bleibt die Meisterleistung Busbahnhof,den man
an seinem angestammten Platze belassen möchte. Dabei schafft man mit der neuen umgeleiteten Strasse ein neues
Nadelöhr am Freiburger Platz, der jetzt schon total überlastet ist. Ein Unikum an sich, das neue Bahnhofsgebäude weg von den Bahnsteigen zu bauen, das außerdem noch durch eine zweispurigen Strasse getrennt wird. Leider sind in
Offenburg Fehlplanungen an der Tagesordnung, die Abrißbirne im Vormarsch und die Birne zum denken überfordert. Dabei hätte Grossmann den überarbeiteten Offenburger Bahnhof zu einem Schmuckstück der Region gemacht, die Hauptstrasse eine schmucke Allee und der Busbahnhof am richtigen Platze. Vielleicht sollte eine neue Bürgerinitiative
dem städtische Treiben ein zähes Ende bescheren.

Mfg Rolf Leonhardt
Föhrenstr.10
77656 Offenburg

Rolf Leonhardt

aus Offenburg schrieb am Mittwoch, dem 20. Juli 2005:

Mir persönlich wäre es lieber gewesen, das OT hätte darüber berichtet, Herr Grossmann bekomme den Zuschlag für das Projekt Bahnhofumbau. Leider arbeitet die Stadt wieder mit einer für mich nicht nachvollziehbaren Hinhaltetaktik und will Herrn Grossmann ausbremsen. Laut Aussage von OB Schreiner ist Grossmann ein Glücksfall für Offenburg, doch im selben Augenblick verschwinden die Pläne in den städtischen Schubladen. Vielleicht deshalb, da sich niemand in der Verwaltung eingestehen möchte, das der ZOB ein Schilderbürgerstreich war. Aber das der Stadtrat immer das Absegnen muß, was die Verwaltung im vorlegt, das versteht wer will, denn Grossmann wartet nicht (siehe Konstanz und Ludwigsburg) auch da sollen Bahnhöfe umgebaut werden. Für Offenburg ist das ein Rückschlag auf die nächsten Jahre und der Bahnhof mit Umfeld wird weiter ein Schandfleck bleiben. In der heutigen Zeit, da Investoren rar sind hätte OB Schreiner die sofortige Baufreigabe erteilen müssen, zumal Grossmann schon kommenden Jahres den neuen Weltstadt ausstrahlenden Bahnhof eröffnen wollte. Aber in Offenburg ticken die Uhren seit Jahren anders.

Wolf-Rüdiger PAul

aus 77815 Bühl schrieb am Sonntag, dem 03. Juli 2005:


Jemandem den Hof machen - der Bahnhof Entree, Visitenkarte einer Stadt.

Als (Auch)-Bahn-Fahrer ist für mich der Offenburger Bahnhof in seinem heutigen Bestand ein Fluchtpunkt.
Er lädt nicht ein ñ er schickt weg.
Selbst bei nur kurz zu überbrückenden Transferzeiten riskiere ich es immer wieder meinen Anschlusszug zu verpassen, da ich aus dem Bahnhof Richtung Fussgängerzone FLIEHE.
Ich bin kein Offenburger. Die internen ÇSeilschaftení kenne ich und interessieren mich auch nicht.
ABER der Stadt Offenburg und allen die den Bahnhof, sein Umfeld nutzen und erst noch nutzen werden gratuliere ich.
Gratuliere ich dazu, dass ein Expertenteam von Architekten mit der Fähigkeit des Querdenkens und der Vision ihnen/uns potentiellen LEBENS-RAUM in, um, an und MIT dem Bahnhof Çhöflichí anbieten.

Die Verantwortlichen sollten den Konzept-Ball auffangen, denn:
Wer zu spät kommt - hat vielleicht den Zug verpasst. Warum auch immer.

Wolf-Rüdiger Paul
Paul und Partner, Bühl

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