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Dietmar Isen

aus 77749 Hohberg schrieb am Freitag, dem 24. Juni 2005:

Hallo,
wieso wundert sich hier noch jemand über das Vorgehen der Stadt bezüglich Sanierung/Umbau- oder Neubau?
Das kennen wir doch solang ich denken kann und Negativbeispiele werden immer wieder geliefert. Zum Bahnhof speziell gefallen mir ihre Pläne sehr gut, denn der grob fahrlässige Unsinn "ZOB" in der heutigen Form ärgert jeden, der nur einmal von Süd nach Nord am Bahnhof vorbei muß.

Patrick Müller

aus Offenburg schrieb am Freitag, dem 24. Juni 2005:

Guten Tag,

wenn ich das nun entstandene Theater um den Banhof Offenburg betrachte, kann ich nur den Kopf pf schütteln. Das Ganze ist mal wieder typisch Offenburg!
Man hat den Eindruck, daß hier massiv getrickst, getäuscht, hingehalten und verschleppt wird, um einem weiteren Bewerber (Arch. Lehmann) hier einen eventuellen Vorteil zu verschaffen. Es ist sehr interessant, live zu beobachten, wie Kungelei und mehr (?´) auf kommunaler Ebene funktioniert! Machen wir uns nichts vor. Wenn Sie nicht gewesen wären, würde die Stadt Offenburg warscheinlich immernoch im Dornröschenschlaf vor sich hinträumen. Der Offenburger Bahnhof inklusive ZOB ist ein Schandfleck von Offenburg. Mit dem ZOB hat die Stadt einmal wieder städtebauliche Inkompetenz bewiesen. Es gibt noch viel mehr in Offenburg, was dies bekräftigen würde, aber dies aufzuzählen wäre hier zu lang. Der ZOB ist eine Achterbahn vom Feinsten, welche von mir jeden Tag befahren wird. Man kann nur den Kopf schütteln, wenn man in einem Rückstau bis nach oben zur Unionsbrücke steht. Auswärtige Besucher von Offenburg werden sich sicherlich darüber ihren Teil denken. Es ist ganz wichtig, daß dies geändert wird (was natürlich auch wieder unsere Steuergelder kostet). Ihr Entwurf sieht da ganz ordentlich aus. Besser wäre gewesen, dieser Unfal ZOB wäre so nie passiert. Der alte Boulevard muß jedenfalls wieder hergestellt werden. Der schmucklose, nackte und kahle Platz muß wieder schön werden. Es fehlt gänzlich Begrünung, Bäume und Pflanzen. Wenn ich an die schönen Blutbuchen zurückdenke, die gedanken los abgeholzt wurden, blutet mir echt das Herz.

Die Stadt Offenburg macht uns hier eindrucksvoll vor, wie man Investoren von Offenburg fernhält und vergrault. Diese nun entstandene Augsburger Puppenkiste erinnert doch sehr stark an den zweiten großen Schandfleck Offenburgs, das Henco-Areal. Hierzu sage ich jetzt weiter nichts mehr, das würde kein Ende nehmen.

Leider ist man hier als Einwohner Offenburgs machtlos und kann nur zuschauen und den Kopf schütteln. Nunja, die nächste Wahl kommt sicherlich irgendwann!!

Viel Glück für Ihr Unternehmen. Im Dschungel der privaten Verstrickungen bei der Stadt werden Sie das sicherlich noch brauchen!

Rudi Eggstein

aus Offenburg schrieb am Freitag, dem 24. Juni 2005:

Ich find es seltsam, wie die Stadt mit Ihnen umgeht.
Darüberhinaus habe ich das Gerücht gehört, dass Herr Lehmann das Privathaus der Frau Oberbürgermeister umbaut. Falls das stimmt, wundert mich nix mehr.
Alles Gute für Ihre Pläne,
Rudi Eggstein

Christopher Kleinheitz

aus Trier schrieb am Freitag, dem 24. Juni 2005:

Hallo,

schön, dass die Planungen für den Offenburger Bahnhof jetzt offenbar konkret werden.
Auch wenn der ZOB ein wichtiger Baustein für den Schlüsselbus war , muss doch festgehalten werden, dass der Standort eine Fehlplanung ist. Dabei stört nicht so sehr die Überquerung der Hauptstraße (ist es wirklich so schlimm, wenn Autofahrer Fußgängern mal Vorfahrt einräumen müssen?), sondern der viel zu weite Weg zwischen Bahnsteigen und Bussen. Das Problem wäre mit Ihrer Lösung (fast) behoben. Nötig ist dabei unbedingt eine Orientierung der Bushalteplätze in Richtung Norden des neuen ZOB, nahe zur Bahnsteigunterführung. So wäre es auch (endlich) möglich, die Schlüsselbusse in den Taktknoten des Schienen-Nahverkehrs zur Minute .00 zu integrieren. (bspw. Ankunft der Busse zur Minute 56, Abfahrt 04).
Was ich allerdings vermisse, ist eine Möglichkeit, für die Busse sowohl Richtung Unionbrücke als auch Richtung Hauptstraße nach Süden aus dem ZOB rauszufahren. Hier muss unbedingt eine Lösung gefunden werden, dies zügig zu ermöglichen, da sich die Fahrzeiten der Busse durch den neuen ZOB-Standort ohnehin verlängern werden.
Weiterhin vermisse ich auch eine Führung für den Radverkehr von der Unionbrücke vom/zum Bahnhof. Diese schon jetzt unübersichtliche Situation (Schillerschüler) wird duch den ZOB-Bussteig sicher noch verschärft.

mfg

C.Kleinheitz

Jörg Engler

aus Appenweier schrieb am Freitag, dem 24. Juni 2005:

Hallo,

ein sehr schönes Vorhaben. Sieht man den heutigen Zustand wird der neue Bahnhof ein schönes Schmuckstück. Bleibt nur eine
Frage: Was passiert mit der Bahnhofsmission? Eine Einrichtung die neben dem Servicepoint und den Schaltern für den Fahrkartenverkauf am wichtigsten in einem Bahnhof ist.

MfG
Jörg Engler

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